Minimalismus

“Minimalism is not a style, it is an attitude, a way of being. It’s a fundamental reaction against noise, visual noise, disorder, vulgarity. Minimalism is the pursuit of the essence of things, not the appearance.” Claudio Silvestrin

Etwas pragmatischer: “Dieser Begriff meint die Verwendung eines Minimums an Bestandteilen, an Energie oder Aktivität als wesentliches Kennzeichen einer anderen Aktivität oder einer Struktur.” Wikipedia

Der “Minimalismus” zieht sich wie eine neue Lebenseinstellung durch Architektur, Design, Musik, Kunst usw.

Aber einmal abgesehen vom Kreativen: Kann uns der Minimalismus nicht auch unser tägliches Leben vereinfachen? Verschönern? Uns zum Wesentlichen zurückführen? Eine Art Reinigung in einer überfluteten Welt? Überflutet von Informationen, Werbung und Konsum, Ways of Life und Subkulturen, Glauben und Wissen.

Könnte der Minimalismus nicht auch eine politische Dimension entfalten? Eine gesellschaftliche? Soziale? Eine Reduktion staatlichen Handelns auf von Vernunft hergeleiteten Staatszielbestimmungen - entlang des Leitbildes der Subsidiarität. Erkannte gesellschaftliche Notwendigkeiten pragmatisch umsetzen.

Minimalismus kann schnell Einzug in das Leben eines Menschen finden. Persönliche Erkenntnisse, Gefühle, Ideale

Dies ist der Beginn einer Serie, in der ich mich in den Minimalismus vertiefen werde…

In der Denqfabriq werden peu à peu Eindrücke zusammengetragen werden. Wie immer findet man die schönsten Eindrücke bei den Designklicks


One Comment to “Minimalismus”  

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