Thematisch befasst sich die Denkfabriq mit technischem und gesellschaftlichem Fortschritt. Diese Themen wirken auf den ersten Blick wissenschaftlich - sind sie auch. Doch wird in der Denkfabriq der Versuch unternommen, technischen und gesellschaftlichen Fortschritt in möglichst abwechslungsreicher und leicht verständlicher Weise darzustellen, so dass auch anregende Diskussionen entstehen und Lösungen gefunden werden können.
Deshalb wird in der Denkfabriq als publizistischer Plattform auch mit allen medialen Ausdrucksarten gearbeitet. Verdichtet zu einem Online-Magazin erscheinen regelmäßig Artikel & Essays, Kurzgeschichten, Gedichte und Auszüge aus Poetry Slams, Podcasts, Rezensionen und auch etwas Videokunst. Traditionsgemäß spielt auch (politischer) Aktivismus eine Rolle.
Grund für die mediale Vielseitigkeit ist die Tatsache, dass weder das gesprochene noch das geschriebene Wort den Zuhörer bzw. Leser absolut erreichen. “Ein Bild sagt mehr als tausend Worte”, so ein Sprichwort. Doch auch Bilder vermögen nur ein Bruchstück eines Gedankens, eines Gefühls wiederzugeben. Gerade in der abstrakten Kunst ist diese Tatsache besonders präsent. Vielleicht ist die freie Interpretation abstrakter Werke auch gerade das Schöne an vielen Kunstrichtungen - die Vielfalt der Ausdrucksmöglichkeit soll den Künstlern und Autoren der Denkfabriq jedoch vielmehr ein “Plus” an Kreativität bringen; nicht ein “Minus” an Interpretation.
Da bei kreativen Prozessen oft auch Erkenntnisse und weitere Ideen zu Tage gefördert werden, soll das Magazin den Künstlern auch dazu dienen, Einfälle kurz & knapp mit der Welt zu teilen. Eben dies ist auch das Element des “Think Tank” (= engl. für “Denkfabrik”) im Untertitel der Denkfabriq (”Online Magazine & Think Tank“).
Die Denkfabriq steht allerdings auch anderen freien Autoren für Beiträge offen.
Um das Angebot abzurunden werden Leitfäden für das Publizieren und Grundlagen der verschiedenen Medienformen angeboten, um Interessierten die Möglichkeit zu bieten, selbst journalistisch | publizistisch | künstlerisch tätig zu werden.
Momentan bemüht sich nur ein Autor um den Inhalt - allerdings wurde “das Wort” weitergegeben und es gibt Grund zu hoffen, dass die Denkfabriq bald einer größeren kreativen Community eine Heimat bieten wird.
Die “Denkfabriq” ist ein privates publizistisches Angebot und verfolgt keine Gewinnabsichten.

Der Name Denkfabriq ist ein Spiel mit Buchstaben. Zum einen steckt in dem Namen das dem englischen “Think Tank” entsprechende deutsche Wort “DenkfabriK”. Zum anderen endet das Wort auf IQ, also den anmaßenden Hinweis auf einen gewissen Anspruch, der mit den Inhalten des Magazins verfolgt wird. Deshalb “DENKFABRIQ”.
Aber was genau ist eine “Denkfabrik” im eigentlichen Sinne? In der Wikipedia findet sich folgende Definition:
“Eine Denkfabrik (nach engl. Think tank; auch: Public Policy Institution, PPI) ist ein Forschungsinstitut oder eine informelle Gruppe meist von Politikern, Wirtschafts- und Sozialwissenschaftlern oder Unternehmern, die gemeinsam politische und wirtschaftliche Konzepte oder Strategien entwickeln und entsprechende öffentliche Debatten fördern (= wissenschaftliche Politikberatung). Denkfabriken werden meistens von Unternehmen(-sverbänden), privaten Stiftungen oder Einzelpersonen finanziert, um neue Ideen in Bereichen wie zum Beispiel Außen- und Innenpolitik, bzw. Wirtschafts- und Sozialpolitik zu erarbeiten. Da Denkfabriken private Einrichtungen sind, haben sie meist mehr Freiheiten, neue Ideen vorzuschlagen und zu diskutieren, als Mitglieder oder Arbeitsgruppen der Regierung. Eines der wichtigsten Ziele von Denkfabriken ist somit Agenda Setting. (…)”